Never found the way
Regardless
Of what they say


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Red Hot Moon

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Also. Heute ist Sonntag und ich hatte fast nichts vom Wochenende.
Kann mich wieder auf eine Woche voller Spaß freuen. *ironie*
Naja wie auch immer, merke gerade es fängt zu regnen an. Werde dann heute später oder jetzt oder wann auch immer aufjedenfall heute noch aus dem Haus gehen, muss hier mal für ein paar Stunden weg, frische Luft und so.
Langweil mich schon tödlich seit gestern.
Überleg mir schon gerade was ich heute noch so anstellen könnte, aber wird mir schon noch kommen wenn ich draußen bin.
Naja ich red dann mal nichtw eiter rum, ich hau dann mal ab.
Und wehe nächstes Wochenende geht nichts richtiges in Fürth, dann.. dann... wein ich.



tolles Lied, schade nur dass es ein wenig anders klingt als auf der CD. Da klingt es nämlich ein bisschen... weiß nicht. Trotzdem schön.
Ah halt da fällt mir noch was ein.
Hab mich noch heftiger mit Astrid gestritten aber so kaltherzig es auch klingt, irgendwo ist es mir egal. Ich leb einfach mein Leben weiter so wie ich es schon immer getan habe und versuche das beste draus zu machen. Nichtmehrund nicht weniger.
1.7.07 15:48


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Challo!
War gestern noch bei Gerrit und Mara bisschen, war ganz witzig.
Und hatte heute nur.. eh drei Stunden Schule oder so, als ich hemgekommen bin hab ich mich aufs Sofa gelegtund erstma gepennt man hat des gut getan.
Muss jetzt dann später noch Spanisch lernen.
Jo keine Ahnung, wollt eig noch viel mehr schreiben aber hab ich jetzt vergessen.
2.7.07 16:33


Manchmal möchte ich mir am liebsten nur noch die Ohren zuhalten. Leider gehen die Gründe dieser Reaktion durch diese Aktion nicht weg. Was sehr förderlich wäre.
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Verstand veruscht langsam aus mir heraus zu kriechen.
Gerne würde ich einfach nur noch meine Ruhe haben und die Stille genießen, wenn niemand auf mich einredet.
Leider kommt es fast nie dazu. Und wenn, dann immer nachts.
Dann merke ich oft, wie aufgewühlt ich bin und wie sehr meine Gedanken um so viele Dinge rotieren.
Und dass ich mir einfach manchmal wünsche, für einen Tag nichts zu tun, nicht angesprochen zu werden, die Stille genießen.
Dann hätte ich vielleicht auch einmal Zeit meine Gedanken einigermaßen zu ordnen, die sich so immer mehr verstricken und gefährliche Schnüre spannen, über die ich regelmäßig stolpere.
Die mir jeden weiteren Schritt schwer machen.
Also sitze ich jeden Abend mit einer Zigarette aufrecht im Dunkeln und versuche das Chaos in meinem Kopf zu verstehen. Oder wenigstens irgendwie zu akzeptieren.
Doch es fällt schwer, denn dieses Chaos ist mein Lebensinhalt, den ich nicht einfach von mir wegschieben kann.
Manchmal kann ich mich an den kleinsten Dingen erfreuen, und manchmal ist mir alles einfach alles zuviel.
2.7.07 20:53


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